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12.06.09  08:41 Uhr
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- 1. Männer - Barnimliga - Saison 2008/2009 -

Sonnabend, 06.06.2009 13:00 Uhr   29. Spieltag der Barnimliga
1. FC Finowfurt - SG Brodowin 63   4 : 0 (3 : 0)
Spielbericht:
Zum letzten Heimspiel der Barnimligasaison 2008/2009 empfing der 1. FC Finowfurt den Aufsteiger aus Brodowin. Finowfurts Elf wollte sich von seinen Fans mit einem Sieg aus der Saison verabschieden. Vor der Partie verabschiedete sich die Elf von ihrem Mitspieler Thomas Schulz. Arbeitsbedingt verlässt der Finowfurter Allrounder den Verein in Richtung Sachsen-Anhalt.T rotz einer Blessur am Knie wollte Thomas Schulz unbedingt das letzte Heimspiel bestreiten. Trainer Andreas Dieck entsprach dem Wunsch und stellte "Schulle" ins Mittelfeld.
Die Spielführung übernahm sofort das Team aus der Schorfheide. Die erste Tormöglichkeit hatten aber die Ökodörfler. Brodowins Torjäger Niko Czadseck kann zwei Verteidiger abschütteln, verzieht danach aber deutlich. In der 9. Spielminute klärt Brodowins Torwart Robert Riebe einen Freistoß von Robert Spiegelberg per Glanzparade. Nun war Finowfurt wach und im Spiel. In der Folge kam die Heimmannschaft zu einigen guten Tormöglichkeiten. Vorbereitet von Thomas Schulz jagt Oliver Gruhn einen Schuss knapp über das Gästetor. Im Anschluss ist es wieder Oliver Gruhn, der an Brodowins Keeper scheitert. Besser zielte in der 21. Minute Fred Hörnicke. Zwei Gegenspieler können Finowfurts Angreifer nicht stoppen und Torwart Robert Riebe ist beim platzierten Torschuss zweiter Sieger - 1:0. Finowfurt bleibt am Drücker und kommt in der 30. Minute zum 2:0. Thomas Schulz legt gekonnt von der Grundlinie auf den an der Strafraumlinie lauernden Robert Spiegelberg ab. Finowfurts Langzeitverletzter hämmert den Ball zum 2:0 in die Maschen. Nach seiner schweren Verletzung kommt "Kalle" Spiegelberg immer besser in Schwung. Vier Tore in vier Partien ist die laufende Bilanz vom Finowfurter Defensivspezialisten. Die Mannschaft von Trainer Andreas Dieck bleibt am Ball und kommt zu weiteren Torchancen. Robert Rückmann scheitert per Kopf knapp nach einem Einwurf von Fred Hörnicke. In der 39. Minute wird Angreifer Oliver Gruhn durch Robert Rückmann gekonnt freigespielt. Völlig frei vor dem Brodowiner Keeper reagiert Oliver Gruhn zu überhastet und vergibt die Möglichkeit zum 3:0. Kurz vor dem Seitenwechsel gelingt Thomas Schulz sein achter Saisontreffer. Eine Flanke nah vor dem Gästetor nimmt Thomas Schulz mit dem Rücken zum Tor an und dreht sich blitzschnell und trifft zum 3:0.
Nach der Halbzeitpause das gleiche Bild. Finowfurt bestimmt die Partie und Brodowin ist auf Schadensbegrenzung bemüht. In der 56. Minute nutzt Oliver Gruhn eine herrlich vorbereitete Torchance von Robert Rückmann und Fred Hörnicke zum völlig verdienten 4:0. Bis zum Schlusspfiff musste Brodowins bester Spieler, Torwart Robert Riebe, noch einige Finowfurter Torchancen abwehren. Das Brodowiner Team kann sich bei seinem Keeper bedanken, dass es am Spielende beim 4:0 blieb.
1. FC Finowfurt mit:
Haase, S.Dieck, Fengler, Mende, Spiegelberg, Ehling (ab 55. Otto), Schulz, Rückmann, Brandenburg, Hörnicke, Gruhn
Brodowin mit:
Riebe, Gesse, S. Spaller, I. Spaller, Tuzop, M. Czadseck, Göllner, Metzner, Grünberg, Kirsten (ab 46. Dube), N. Czadseck
(mp 08.06.2009)
Sonnabend, 16.05.2009 15:00 Uhr   27. Spieltag der Barnimliga
1. FC Finowfurt - SV Biesenthal 90   0 : 0
Spielbericht:
Am 27. Spieltag der Barnimliga empfing Finowfurt den Tabellenneunten aus Biesenthal. Finowfurt war aus dem Hinspiel gewarnt, denn hier stellten vor allem die schnellen Angreifer der Biesenthaler Elf die Finowfurter Abwehr vor arge Probleme. Trainer Andreas Dieck fehlte dem Team arbeitsbedingt, stellte die Elf nach dem Donnerstagstraining auf und übergab die Order seinem Mannschaftsrat und Betreuerteam. Da vor der Partie mit Michael Otto eine Stammkraft ausfiel kam mit Robert Spiegelberg ein Allrounder ins Team und Oliver Gruhn rückte in die Sturmformation.
Die erste Tormöglichkeit der Partie kann Marcus Mende vereiteln. Benjamin Schulz schickt Biesenthals Torjäger Christoph Blum in den Finowfurter Strafraum. Finowfurts Verteidiger klärt gekonnt. Finowfurts erste Torchance bereitet Robert Spiegelberg vor. Seine Flanke köpft Oliver Gruhn nur knapp am Tor vorbei. Im Anschluss ist es wieder Oliver Gruhn der per Distanzschuss am Biesenthaler Keeper Stephan Wichert scheitert. Finowfurt macht weiter Druck und kommt durch Tobias Freitag zur nächsten guten Tormöglichkeit. Einen langen Abschlag von Marcus Haase erwischt Tobias Freitag direkt. Aus spitzem Winkel verzieht Finowfurts umfunktionierter Torwart nur knapp. Das gleiche Schema beim nächsten Angriff. Weiter Abschlag, Biesenthals Libero verschätzt sich und wieder ist es Tobias Freitag der knapp das Tor verpasst. Finowfurt macht weiter Druck in der Offensive. Marcus Mende scheitert aus der Distanz. Christian Weber zieht von der Strafraumgrenze ab und trifft nur die Querlatte. Kurz vor der Pause nutzt Biesenthals Angreifer Benjamin Schulz seine Möglichkeit direkt zum Torschuss. Frei vor Marcus Haase hält dieser sicher.
Nach der Pause kommt Biesenthal wacher aus der Kabine. Im letzten Moment können Marcus Haase und Marcus Mende gemeinsam die Torchance von Biesenthals Stürmer Christoph Blum verhindern. In dieser Saison spielte Marcus Mende seine wohl beste Partie im Finowfurter Dress. Biesenthals Torschützen vom Dienst Christoph Blum meldete der Finowfurter Verteidiger vollkommen ab. Finowfurt machte weiter Druck und erspielte sich einige Möglichkeiten. Libero Florian Fengler scheitert bei einem seiner Angriffen per Distanzschuss an der vielbeinigen Biesenthaler Abwehr.In der 53. Minute hat Robert Spiegelberg die wohl größte Tormöglichkeit sein Team in Führung zu bringen. Ein Doppelpass zwischen Niko Brandenburg und Kapitän Robert Rückmann bricht den Biesenthaler Abwehrriegel auf. So kommt der nach langer Verletzungspause wiederaufblühende Mittelfeldmotor Robert Spiegelberg zur hundertprozentigen Torchance. Ein Reflex von Biesenthals Libero Thomas Eitner bewart sein Team vor dem Rückstand. Finowfurt bleibt am Drücker. Oliver Gruhn scheitert mit seinem Schuss von der Strafraumgrenze. Im Anschluss vergibt Robert Rückmann nach einem sehenswerten Solo nur knapp. Biesenthals beste Tormöglichkeit in der Partie vergibt Abwehrchef Thomas Eitner. Im Duell der Ex-Motor Eberswalde Junioren rettete der Pfosten für Marcus Hase im Finowfurter Tor. Die letzte Torchance in der Partie vergab Finowfurts Kapitän Robert Rückmann. Aus der Drehung verfehlt der Finowfurter Spielführer das Gästetor nur knapp.
Am Ende des Spieltages rutscht Finowfurt auf den fünften Tabellenrang ab. Am kommenden Wochenende spielt Finowfurt als erstes Team gegen den designierten Landesklasseaufsteiger SV Lichterfelde. Finowfurt wird dem Aufstiegsteam von Trainer Hartmut Hoffmann gratulieren, aber die drei Punkte nicht kampflos überlassen.
1. FC Finowfurt mit:
Haase, S.Dieck, Fengler, Mende, Spiegelberg, Ehling, Weber, Brandenburg (ab 67. Rohrbeck), Rückmann, Freitag, Gruhn
Biesenthal mit:
Wichert, Göbel, Lindenau, Schönberg, Jahns, Krüger, Eitner, Bluhm, Richter, Kelpin, Schulz (ab 81. Stasik)
(mp 18.05.2009)
Sonnabend, 09.05.2009 15:00 Uhr   26. Spieltag der Barnimliga
FSV Basdorf - 1. FC Finowfurt   1 : 2 (1 : 1)
Spielbericht:
Finowfurts Trainer Andreas Dieck konnte am 26. Spieltag der Kreisliga Barnim aufatmen. Nachdem am vergangenden Mittwoch im Nachholespiel gegen Lok Eberswalde kein Ersatzspieler zur Verfügung stand, saßen in Basdorf zwei Spielr auf der Reservebank.
Finowfurts Trainer stellte sein Team auf eine stürmisch angreifende Basdorfer Elf ein. Die letzten Basdorfer Ergebnisse sprachen für einen unberechenbaren Gegner. Zu Hause hui, auswärts pfui ist das Motto des Basdorfer Trainerteams der Sportsfreunde Mario und Bernhard Spranger.
In der vierten Minute reagiert Finowfurts Schlussmann Tobias Freitag zu lässig. Beim Klärungsversuch gegen Basdorfs Angreifer Sascha Spranger kommt es fast zum 1:0-Führungstreffer.Die erste sehenswerte Finowfurter Torchance vergab Sascha Ehling in der 6. Minute. Nach einem Eckball köpft er knapp am Tor vorbei. Auf der anderen Seite macht es Basdorfs Marco Triemer genauer. Der Basdorfer Mittelfeldakteur nimmt eine lange Flanke aus der eigenen Hälfte gekonnt an und überlupft den herauseilenden Finowfurter Torwart Tobias Freitag. Eine große Aktie am Gegentreffer hat auch Libero Florian Fengler, der die lange Flanke völlig unterschätzt hatte. Auch die nächste Tormöglichkeit hat Basdorf. Rechtsaußen Rene Adam verzieht aus spitzem Winkel. Nun war Finowfurt geweckt und spielte in der Folge besser nach vorn. So erkämpft Sebastian Dieck den Ball noch in der gegnerischen Hälfte und Robert Rückmann nutzt die Vorlage zum Distanzschuss , der Ball geht aber über das Tor. Die nächste Torschance durch Kay Rumpel vereitelt Basdorfs Torwart Thomas Drehmel. Beim Finowfurter 1:1 hat Basdorfs Torwart keine Abwehrmöglichkeit. Kay Rumpels Einwurf legt Kapitän Robert Rückmann zurück, wo Oliver Gruhn von der Strafraumgrenze abzieht-1:1. Bis zur Pause vergaben Sebastian Dieck und Oliver Gruhn noch gut herausgespielte Torchancen.
Nach der Pause wollte Basdorfs Trainer Mario Spranger mit dem Satz: "Wir haben in der Halbzeit etwas besprochen, ich sehe davon noch nichts", sein Team wohl wecken. Was das in der Folge für Finowfurts Spieler hieß, brachte Finowfurts Anhänger und die Auswechselbank auf die Palme. Es wurde fast bei jedem Zweikampf grob foulgespielt. "Tritt ihn doch um", wurde in Richtung Robert Rückmanns Gegenspieler gerufen. Finowfurt entgegnete mit der richtigen Antwort - dem 1:2.Vorbereitet von Niko Brandenburg und Robert Rückmann, schiebt Marcus Haase frei vor dem Heimtorwart ein. In der 64. Minute verschaffte sich Finowfurts Routiniär Kay Rumpel unsportlich Luft. Nach einem rüden Foul von hinten in die Beine, schubste Kay Rumpel seinen Gegenspieler um.Es kam zur Rudelbildung, in der Basdorfs Carsten Hintz Kay Rumpel den Ball ins Gesicht warf.Schiedsrichter Roland Schmidt (Groß Schönebeck) stellte beide Spieler vom Platz.
Es dauerte, bis sich beide Seiten wieder aufs Fußballspielen konzentrierten. Bis zum Abpfiff hatte Finowfurt noch hochkarätige Möglichkeiten. Michael Otto scheitert nach herrlicher Vorarbeit von Niko Brandenburg frei vor dem leeren Tor an seinen Nerven. Im Anschluss wird Niko Brandenburg im Strafraum zu Fall gebracht, doch der fällige Elfmeterpfiff blieb aus. Danach pfiff der Schiedsrichter eine einseitig äußerst ruppig geführte Partie ab.
1. FC Finowfurt mit:
Freitag, S.Dieck, Fengler, Rumpel, Ehling (ab 62. Weber), Mende, Brandenburg, Rückmann, Otto (ab 77. Türk), Gruhn, Haase
(mp 10.05.2009)
Sonnabend, 02.05.2009 15:00 Uhr   25. Spieltag der Barnimliga
SV Blau-Weiß Ladeburg - 1. FC Finowfurt   2 : 0 (1 : 0)
Spielbericht:
Am 25. Spieltag der Barnimliga musste Finowfurt die zweite Niederlage der Rückrunde hinnehmen.Gegen Ladeburg verlor das Team aus der Schorfheide mit 0:2. Der Samstag begann holprig für das Finowfurter Team. Einzig Marcus Mende las in der MOZ das Fußballfenster und so den Hinweis auf den neuen Spielort. Er informierte das Trainer- und Betreuerteam. So hatten alle Spieler Schuhe für den Bernauer Kunstrasen dabei. Warum Ladeburgs Vereinsvorstand nicht mal über ein Telefonat die Gastmannschaft über den Platzwechsel informiert ist nicht zu verstehen und zudem unsportlich.Dies gilt aber nicht als Ausrede für die äußerst dürftige Vorstellung des 1. FC Finowfurt an diesem Spieltag. Die "eistung aus dem letzten Heimspiel gegen Stahl Finow wurde noch getoppt.Gegen eine schlechte Vertretung von Blau-Weiss Ladeburg wurde 0:2 verloren.
Trainer Andreas Dieck musste seine Mannschaft wieder einmal umstellen. Dem Trainer fehlten Torwart Marcus Haase und Thomas Schulz arbeitsbedingt, Torsten Ratzel und Robert Spiegelberg sind immer noch verletzt, gesperrt fehlte außerdem Torjäger Fred Hörnicke. Co-Trainer Olaf Höhn half im Reserveteam als Spieler aus. Genau diese Probleme hatte auch Ladeburg. Neben dem etatmäßigen Torwart fehlten fünf Stammspieler. Ladeburg kam mit der Situation des Spieltags besser zurecht. Die Mannschaft von Trainer Jörg Lormis kam auch besser mit den Bedingungen auf dem Bernauer Kunstrasenplatz zurecht. Während Finowfurts Spieler mit Abspiel- und technischen Problemen zu tun hatten, nutzte Ladeburg seine zwei Torchancen während der neunzigminütigen Spielzeit gekonnt zu zwei Treffern aus.
In der 25. Minute nutzt Ladeburgs Kushtrim Duraku einen Bock in der Finowfurter Abwehr zum 1:0.Auch der zweite Treffer geht auf das Konto von einem individuellen Fehler eines Finowfurter Spielers. Torwart Tobias Freitag nimmt einen Einwurf per Hand auf. Schiedsrichter Alexander Graf aus Wandlitz zeigt auf indirekten Freistoß. Ladeburgs Steven Benske nutzt aus fünf Meter Entfernung den Freistoß zum 2:0. Der Ball geht zwischen Pfosten und Abwehrspieler vorbei ins Tor.
Der Ladeburger Sieg geht dank der Effektivität zurecht auf das Konto des Heimteams. Finowfurts Mannschaft brachte es währendt der Partie zu keiner ernsthaften Torchance. Finowfurt ms am Mittwoch (7.Mai 2009, 18:30 Uhr) beim Nachholespiel gegen den FSV Lok Eberswalde gewinnen um Tabellenplatz Drei zu sichern. Nutzt Finowfurts diese Chance nicht, winkt der Finowfurter Mannschaft Rang Fünf in der Barnimliga.
1. FC Finowfurt mit:
Freitag, S.Dieck, Fengler, Brandenburg, Türk, Weber, Rumpel, Ehling, Rückmann, Otto (ab 59. Garbe), Gruhn (ab 59. Mende)
(mp 04.05.2009)
Sonnabend, 25.04.2009 15:00 Uhr   24. Spieltag der Barnimliga
1. FC Finowfurt - 1. FV Stahl Finow II   2 : 0 (1 : 0)
Spielbericht:
Finowfurt empfing am 24. Spieltag der Barnimliga den Tabellenzwölften 1. FV Stahl Finow II zur Rückrundenpartie. Das Team von Trainer Andreas Schwandt befindet sich im Moment voll im Abstiegskampf. Mit zwanzig Punkten ist die Landesligareserve längst noch nicht gerettet. Das Team vom Finowfurter Trainer Andreas Dieck lässt die Saison austrudeln. Finowfurts Coach mahnte vor der Partie die Situation an. Finowfurt kann nach oben nicht mehr viel bewegen. Stahl Finow muss noch punkten, um nicht doch abzusteigen. Warum Stahls Trainer Andreas Schwandt sein Team auf volle und totale Defensive einstellte, bleibt sein Geheimnis.
Während der Partie brauchte Finowfurts Torwart Marcus Haase keine Torchance vereiteln. Nicht eine erwähnensweise Torchance brachte Finow zu Stande. Finowfurt dagegen drückte sofort auf den Führungstreffer. In der dritten Minute setzt Fred Hörnicke zu einem Sololauf an. Den abgewehrten Ball nutzt Robert Rückmann fast zum 1:0. Der Ball geht an den Pfosten. Im Anschluss scheitert nach Doppelpass Thomas Schulz frei vor Finows Torwart Carsten Schmidt. Finowfurts Mannschaft blieb am Ball, trug seine Angriffe aber viel zu kompliziert vor. Zu wenig Bewegung in der Spitze und über die Außenbahnen wurde zu wenig gearbeitet. Einzig Niko Brandenburg ackerte als linker Verteidiger über die linke Seite und beschäftigte die Finower Verteidigung. Einen von Niko Brandenburg herausgeholten Eckball nutzt in der 16. Minute Oliver Gruhn per Kopf fast zum Führungstor. Carsten Schmidt lenkt den Ball mit den Fingerspitzen über die Querlatte. Besser macht es in der 27. Minute Tobias Freitag. Von Trainer Andreas Dieck als rechter Verteidiger aufgestellt, kommt der gelernte Torwart zum Torschuss. Da keine Anspielstation in der Offensive zu finden ist, zieht Tobias Freitag aus dreißig Metern ab. Flach unten rechts geht der Ball in die Maschen. Finowfurt bleibt am Drücker. In der 32. Minute bereitet Kapitän Robert Rückmann herrlich für Oliver Gruhn vor. Frei vor dem Tor scheitert der Finowfurter Linksaußen am reaktionsschnellen Carsten Schmidt im Stahl-Tor. Kurz vor dem Pausentee bekommt Christian Weber die Riesenmöglichkeit das 2:0 vorzubereiten. Frei vor dem Gästetor lauern gleich zwei Finowfurter Stürmer auf das Zuspiel. Der Finowfurter Rechtsaußen versucht es selbst und trifft den Pfosten.
Nach der Pause das gleiche Bild. Stahl rührte in der Abwehr Beton an. Finowfurt fand nur selten ein Mittel um die vielbeinige Abwehr zu überlisten. Die erste Chance der zweiten Halbzeit hat der eingewechselte Sascha Ehling. Per Kopf scheitert der Youngster an Carsten Schmidt. Den nächsten "Riesen" vergibt Thomas Schulz. Frei vor dem Gästetor vertändelt der Finowfurter Mittelfeldroutiniär den Ball. Gleich im Anschluss vergibt Robert Rückmann die Tormöglichkeit zum 2:0. Mit einer Finte lockt der Finowfurter Spielmacher Finows Torwart auf den falschen Fuß. Das Kurze Eck ist frei. Finowfurts Spielführer trifft nur den Pfosten und es bleibt beim 1:0. In der 68. Minute zeigt Schiedsrichter Michael Spitzer (Altlandsberg) Finows Lars Huhnholz die Gelb/Rote Karte. Vorgewarnt durch eine Gelbe Karte grätscht Finows Youngster Fred Hörnicke von hinten in die Beine. Aufreger auf der Bank der Heimmannschaft war nach der Aktion der Kommentar von Stahl Finow Trainer Andreas Schwandt:"Bei dem kann es ruhig klappern." Der Schiedsrichter aus Märkisch-Oderland sorgte sofort für Ruhe und Finowfurt sorgte durch das 2:0 für den Endstand. Oliver Gruhn überwindet per Distanzschuss den guten Stahl Keeper Carsten Schmidt.
Finowfurts Leistung war kein Offenbarungseid. Vor allem an der Offensive und der Effektivität muss gearbeitet werden.
1. FC Finowfurt mit:
Haase, Freitag, Fengler, Brandenburg (ab 57. S.Dieck), Rumpel, Weber (ab 46. Ehling), Schulz (ab 67. Mende), Rückmann, Gruhn, Hörnicke, Otto
Stahl Finow II mit:
Schmidt, Schwarz, Schulze, Grams, Krüger, Fisahn, Huhnholz, Touhsaint, Maaß, Scholz (ab 69. Handy), Delzer (ab 83. Liber)
(mp 26.04.2009)
Sonnabend, 18.04.2009 15:00 Uhr   23. Spieltag der Barnimliga
SV Medizin Eberswalde - 1. FC Finowfurt   1 : 4 (0 : 1)
Spielbericht:
Am 23. Spieltag der Barnimliga war Finowfurt zu Gast bei Medizin Eberswalde. Die Elf von Trainer Dirk Turowski steht abgeschlagen am Tabellenende. Die Finowtal-Elf testet schon für die kommende Saison. Die letzten Ergebnisse, 1:3 gegen Ladeburg und 1:2 gegen Zepernick, waren knappe Niederlagen gegen Mannschaften aus der oberen Tabellenregion. Finowfurts Trainer Andreas Dieck mahnte sein Team, das Spiel nicht wie in der Vorwoche zu locker und leicht zu nehmen.
Die Elf aus Finowfurt übernahm sofort das Spielgeschehen und versuchte schnell zum ersten Treffer zu kommen. Niko Brandenburg bereitet für Oliver Gruhn vor - Abseits. In der 8. Minute die Riesenmöglichkeit zum 0:1. Eine Spielertraube im Medizin-Strafraum und der Ball wird von der Heimabwehr nur bis zur Strafraumgrenze geklärt. Dort steht Sascha Ehling, der sofort abzieht. Der Ball klatscht an die Querlatte. Eine Minute später kommt wieder Sascha Ehling zum Schus. Medizins Torwart Michael Falz kann klären. Nach einem Eckball von Michael Otto die nächste Chance. Oliver Gruhn köpft vorbei. In der 20. Minute hämmert Christian Weber einen Freistoß an die Querlatte. Im Anschluss pariert der Medizin-Keeper stark bei einem Distanzschuss von Oliver Gruhn. In der 28. Minute fällt das längst verdiente 0:1. Kapitän Robert Rückmann schickt Oliver Gruhn steil in den Strafraum. Dessen Querpass schiebt Michael Otto zum 0:1 ein. Das Gästeteam blieb am Drücker. Geduldig wurden weitere Chancen erarbeitet. Christian Weber scheitert per Distanzschuss. Michael Otto verstolpert frei vor dem Medizin-Tor.
Nach der Pause kam Medizin zur ersten Tormöglichkeit. Einen Konter schließt Martin Rath zu harmlos ab. Keine Gefahr für Finowfurts Torwart Tobias Freitag. Finowfurt machte es auf der anderen Seite besser. Guido Türk per Steilpass zu Robert Rückmann. Finowfurts Spielführer nimmt den Ball gekonnt mit und schiebt zum 0:2 ein. Danach nahm Finowfurt das Spiel zu lachs und wurde prompt bestraft. Ein Fehlabspiel von Florian Fengler und ein zu spät rauslaufender Tobias Freitag bestraft Benjamin Schröter mit dem 1:2-Anschlusstreffer. Finowfurt antwortete sofort. Robert Rückmann geht mit Tempo in den Strafraum. Zwei Defensive können den Finowfurter Kapitän nicht stoppen. Der dritte Medizin-Verteidiger foult und Schiedsrichter Arvid Maron zeigt sofort auf den Elfmeterpunkt. Fred Hörnicke verwandelt sicher zum 1:3. Finowfurt stürmt weiter nach vorn. Medizin versucht es per Konter und kommt durch Enrico Gleffe fast zum zweiten Treffer. Der Linienrichter zeigt eine Abseitsstellung an und die Chance verstreicht ungenutzt. Finowfurts nächste Tormöglichkeit vergibt Oliver Gruhn. Vorbereitet von Sebastian Dieck geht der Schuss von der Strafraumgrenze an die Querlatte. In der 86. Minute erzielt Robert Rückmann das 1:4. Steil in den Strafraum geschickt, netzt der Finowfurter Kapitän eiskalt ein. Eine Minute später trifft Robert Rückmann bei der letzten Torchance im Spiel nur den Pfosten.
1. FC Finowfurt mit:
Freitag, S.Dieck, Fengler, Brandenburg, Rumpel, Weber, Rückmann, Ehling, Hörnicke, Otto (ab 53. Türk), Gruhn
Medizin Eberswalde mit:
Falz, Millhahn, Berger, Köbe (ab 46. Krause), Hilbig, Rath, Schlüter, Stehr, Kremer, Schröter, Gleffe
(mp 19.04.2009)
Sonnabend, 11.04.2009 15:00 Uhr   Nachholespiel 16. Spieltag der Barnimliga
1. FC Finowfurt - SV Rot-Weiß Werneuchen   1 : 1 (0 : 1)
Spielbericht:
Zum Nachholespiel des 16. Spieltags der Barnimliga empfing der 1. FC Finowfurt den SV Rot-Weiß Werneuchen. Eine der schlechtesten Saisonleistungen führte am Ende zu einem ernüchternden 1:1-Unentschieden. Finowfurts Trainer Andreas Dieck standen vor der Partie die Sorgenfalten im Gesicht. Ein Team, für das die Saison schon gelaufen ist, für ein Spiel einzustellen, bedeutet Schwerstarbeit. Trotz der mahnenden Worte vor der Partie, spielte die Finowfurter Mannschaft genau so wie es Coach Andreas Dieck nicht wollte. In der Offensive keinen Schritt zu viel machend, vertraute die Mannschaft wohl auf eine fehlerfreie Defensive.
Zu Spielbeginn hatte die Heimelf die erste Torchance. Jakob Garbe scheitert schon nach 40 Sekunden an Werneuchens Keeper Steve Malon. Im Gegenzug verzieht Werneuchens Torjäger Falko Schmalz nur knapp. In der zweiten Spielminute nutzt Kapitän Robert Rückmann einen Sololauf fast zum Führungstreffer. Werneuchens Keeper pariert. Die Heimelf spielte weiter nach vorn und kam zu Torchancen. Tobias Freitag direkt, Robert Rückmann per Freistoß und per Kopf, scheiterten mit ihren Tormöglichkeiten. In der zwanzigsten Minute die bis dahin größte Möglichkeit zum Führungstreffer. Christian Weber schickt Robert Rückmann steil. Dessen Vorlage erreicht den mitgelaufenden Libero Florian Fengler. Frei vor dem Werneuchener Tor geht der Ball drüber. Finowfurts Chancenverwertung blieb mangelhaft. Die nächsten Chancen vergaben Thomas Schulz (22.), Christian Weber (30.) und Florian Fengler (32.). Werneuchen braucht nur zwei Chancen um zum Führungstreffer zu kommen. Ein leichter Ballverlust von Tobias Freitag im Mittelfeld führt direkt zum 0:1. Trotz Bedrängnis kommt Werneuchens Falko Schmalz zum Torschuss. Am herrausstürmenden Marcus Haase vorbei geht der Ball ins Tor. Finowfurt versuchte sofort zu antworten. Eine Rückmann-Vorlage nimmt Fred Hörnicke direkt und verzieht nur knapp.
Auch nach der Halbzeitpause war Finowfurt spielbestimmend und hatte Feldvorteile. Torchancen wurden aber in der Folge immer weniger. Finowfurt spielte viel zu kompliziert und Werneuchens gut gestaffelte Hintermannschaft klärte die Bälle resolut. In der 56. Minute kommt der zur Halbzeit eingewechselte Michael Otto zum Kopfball. Zu überrascht von der Möglichkeit geht der Ball am Tor vorbei. Werneuchens Keeper Steve Malon klärt die nächste Finowfurter Tormöglichkeit mit den Fingerspitzen. Oliver Gruhns Fernschuss lenkt der Gästekeeper über die Querlatte. Die Riesenmöglichkeit ihr Team auf 1:1 heranzubringen, vergeben Oliver Gruhn und Michael Otto. Frei vor dem Werneuchener Tor behindern sich die beiden Finowfurter Angreifer beim Torschuss und Steve Malon kann klären. Finowfurts Offensive versucht es weiter umständlich. Erst als in der 84. Minute Fred Hörnicke es mit einem Fernschuss versuchte, kam die Heimelf zum verdienten 1:1-Ausgleichstreffer. Maßgenau trifft der Finowfurter Stürmer den Innenpfosten, von dem der Ball ins Tor geht.
Mehr war an diesem Spieltag mit der katastrophalen Chancenverwertung nicht drin. Nächste Möglichkeit es besser zumachen ist das kommende Wochenende. Finowfurt reist dann zum Tabellenschlusslicht Medizin Eberswalde.
1. FC Finowfurt mit:
Haase, S.Dieck, Fengler, Ehling, Garbe, Weber, Rückmann, Gruhn, Hörnicke, Freitag (ab 46.Otto), Schulz
Werneuchen mit:
Malon, Seiffert, Ihden, Pawlack, Dreger, Engelke, Adam, Grunert (Gabarek), Stahlberg, Schmalz, Winkelmann
(mp 12.04.2009)
Dienstag, 07.04.2009 18:00 Uhr   Nachholespiel 15. Spieltag der Barnimliga
1. FC Finowfurt - FSV Fortuna Britz   1 : 1 (0 : 0)
Spielbericht:
Zum Nachholespiel empfing der 1. FC Finowfurt den Tabellendritten Fortuna Britz. Bei herrlichem Fußballwetter kamen gut 150 Zuschauer auf den Finowfurter Sportplatz. Die gekommenden Fans sahen eine abwechslungsreiche und temporeiche Barnimligapartie.
Die Fortunen fanden den besseren Start in die Begegnung. Aus zwei Britzer Angriffen resultierten Ecken. Nach acht Minuten wachte die Heimelf auf und übernahm das Spielgeschehen. Angetrieben von Kapitän Robert Rückmann, Kay Rumpel und Fred Hörnicke initierte das Finowfurter Mittelfeld einige gefährliche Angriffe. So vergibt Christian Weber einen Fernschuss nur knapp. Im Anschluss vergibt Kay Rumpel freistehend vor dem Britzer Keeper Adrian Peters. Die Elf vom Britzer Trainer Jörn Thormann war meist bei Standardsituationen gefährlich. Aus dem Spiel heraus kamen zumeist die Akteure von Heimtrainer Andreas Dieck zum Zug. Mit ihren Distanzschüssen scheitern Fred Hörnicke und Oliver Gruhn nur knapp. Kurz vor der Halbzeitpause verpasst Christian Weber eine Eingabe von der Außenbahn nur knapp. Die letzte Torchance vor der Halbzeitpause vergibt die Gästeelf. Rayk Kletzin verpasst aus spitzem Winkel.
Mit der ersten Torchance der zweiten Halbzeit in der 55. Minute geht Finowfurt in Führung. Eine Flanke nutzt Youngster Sascha Ehling per Direktabnahme zum vielumjubelten 1:0. Britz versuchte sofort zum Ausgleichstreffer zu kommen. Ein Freistoßversuch geht knapp über die Querlatte. Eine Minute später fast das 2:0. Aus der Drehung kommt Fred Hörnicke zum Schuss. Knapp streicht der Ball am Torpfosten vorbei. Die Elf um Spielführer Robert Rückmann drückt weiter und kommt zu weiteren Tormöglichkeiten. In der 61. Minute legt Tobias Freitag uneigennützig für Fred Hörnicke auf. Mit den Fingerspitzen kann der Britzer Keeper den Ball um den Pfosten lenken. Gleich im Anschluss scheitert diesmal Tobias Freitag. In der 68. Minute kommt der Gast aus Britz zum Ausgleichstreffer. Nach einem Eckball bekommt die Finowfurter Hintermannschaft den Ball nicht aus dem Strafraum. Es kommt zu einem wilden Gestocher, bei dem Finowfurts Oliver Gruhn den Ball unglücklich über die eigene Torlinie drückt.
Nach dem Ausgleichstreffer wirkte Finowfurt geschockt. Fortunas Offensive kam jetzt besser ins Spiel und hatte Tormöglichkeiten. So geht ein Freistoß von Christoph Jeche in der 78. Minute an die Querlatte. Danach scheitert Niko Wodrich per Kopf am Finowfurter Torwart Marcus Haase. Die letzte Tormöglichkeit im Spiel hat die Heimelf. Ein Kopfball nach einer Hörnicke-Ecke bringt aber keine Resultatsveränderung mehr ein.
1. FC Finowfurt mit:
Haase, S.Dieck, Fengler, Brandenburg, Rumpel, Weber, Rückmann, Ehling, Hörnicke, Gruhn (ab 81. Otto), Freitag
Fortuna Britz mit:
Peters, Krumbach, Jeche, Bailleu, Wendlandt, Gerner, Ploen, Kletzin, Schönknecht, Koppermann (Mieseler), Nickel (Wodrich)
(mp 08.04.2009)
Sonnabend, 04.04.2009 15:00 Uhr   22. Spieltag der Barnimliga
1. FC Finowfurt - FSV Bernau II   2 : 0 (1 : 0)
Spielbericht:
Am 22. Spieltag der Barnimliga empfing der 1. FC Finowfurt die Landesligareserve vom FSV Bernau.Finowfurts Trainer Andreas Dieck warnte sein Team vor dem Gast aus dem Niederbarnim. Im Moment steht die Vertretung von Bernau II in der Rückrundentabelle ganz oben. Außerdem hatte Finowfurt mit einigen Besetzungssorgen zu kämpfen. Kurz vor der Partie hatte Trainer Andreas Dieck gerade elf Spieler zur Verfügung. Erst kurz vor Spielbeginn waren die Routiniärs Kay Rumpel und Thomas Schulz zur Stelle und unterstützten Ihr Team vorbildlich. Im Tor vertrat Tobias Freitag den arbeitsbedingt fehlenden Marcus Haase. In Schönow per Doppelpack noch Torschütze, hielt Tobias Freitag im Heimspiel gegen Bernau den Kasten sauber.
Finowfurt begann spielbestimmend und drückte dem Gast aus der Husitenstadt sein Spiel auf. Schon in der zweiten Spielminute hätte Schiedsrichter Reinhard Schulz aus Berlin auf den Elfmeterpunkt zeigen können. Nach dem Foul an Fred Hörnicke im Strafraum verweigerte der Schiedsrichter den fälligen Foulelfmeter. Eine Minute später köpft Kapitän Robert Rückmann überhastet frei vor Bernaus Torhüter Daniel Müller über das Tor. Die nächste Torchance vergibt Michael Otto. Sein Torschuss aus spitzem Winkel geht knapp am Gästetor vorbei. Besser macht es eine Minute später Fred Hörnicke. Zwei Bernauer Verteidiger verlassen sich nach dem Motto: ich hab ihn sicher, nimm du ihn. Fred Hörnicke spritzt dazwischen und befördert den Ball aus gut fünfunddreizig Metern ins Tor.
Die Heimelf macht weiter Druck und bleibt spielbestimmend. Bernaus Torwart Daniel Müller fischt einen Freistoß von Robert Rückmann gekonnt aus dem Dreiangel. Fred Hörnicke spielt in der 15.Minute zu eigensinnig. Kapitän Robert Rückmann, völlig frei vor dem Bernauer Torwart Daniel Müller wartend, bekommt den Rückpass nicht und Fred Hörnicke versucht es im Alleingang. In der 17. Spielminute hat Finowfurts Elf Glück. Christian Weber rämpelt seinen Gegenspieler im Strafraum plump um. Schiedsrichter Reinhard Schulz entschied auf Weiterspielen. Hätte der Schiedsrichter auf Elfmeter entschieden, hätte sich das Heimteam nicht beschweren dürfen. Bis zur Halbzeit verteidigte Finowfurt den Vorsprung, kam in der Offensive zu keinen nennswerten Chancen mehr.
Nach der Pause war die Mannschaft von Kapitän Robert Rückmann sofort hellwach. Christian Weber zieht von der Strafraumgrenze ab. Der Ball geht von der Lattenunterkante zurück ins Feld. Finowfurt bleibt in der Folge spielbestimmend und hatte Feldvorteile. In der Defensive standen Finowfurts Manndecker sehr sicher. Bernaus Angreifer Patrick Jonas und Tej Thamer waren von Niko Brandenburg und Sebastian Dieck vollkommend aus dem Spiel genommen. Im Angriff dauerte es bis zur 83. Minute, ehe die Entscheidung fiel. Kay Rumpel schnappte sich an der Mittellinie den Ball und stürmte Richtung Bernauer Tor. Von keinem Bernauer Verteidiger zu stoppen, schiebt Finowfurts Routiniär frei vor dem Bernauer Torwart eiskalt ein. Am kommenden Dienstag (07.04.) kommt es zum ersten Nachholespiel. Um 18 Uhr kommt mit Fortuna Britz der Tabellendritte auf den Finowfurter Sportplatz.
1. FC Finowfurt mit:
Freitag, S.Dieck, F.Fengler, Brandenburg, Rumpel, Weber, Rückmann (ab 63. Schulz), Ehling, Hörnicke, Gruhn, Otto (ab 74. Mende)
(mp 06.04.2009)
Sonnabend, 28.03.2009 15:00 Uhr   21. Spieltag der Barnimliga
BSV Rot-Weiß Schönow - 1. FC Finowfurt   2 : 4 (2 : 1)
Spielbericht:
Finowfurt musste am 21. Spieltag der Kreisliga Barnim bei Rot-Weiss Schönow antreten. Gegen den letztjährigen Kreispokalfinalisten tat sich die Elf von Andreas Dieck vor allem in der ersten Halbzeit enorm schwer. Trainer Andreas Dieck stellte sein Team in der Abwehr um. Nach Christian Weber, Florian Fengler, Thomas Schulz und Heiko Kern probierte sich mit Kay Rumpel schon der fünfte Abwehrchef in dieser Spielzeit.
Finowfurt spielte sofort nach vorn und kam zu Tormöglichkeiten. In der zweiten Minute flankt Niko Brandenburg in den Strafraum. Michael Otto per Kopf lenkt den Ball Richtung Tor. Mit den Fingerspitzen kann Schönows Torwart Max Buhl den Ball über die Querlatte lenken. Eine Minute später köpft Oliver Gruhn eine Hörnicke-Ecke fast zum 1:0 ein. Auch der nächste Angriff geht auf das Konto der Gäste. Tobias Freitag legt gekonnt für Florian Fengler auf. Der Schuss des Finowfurter Defensivspezialisten streicht knapp am Schönower Tor vorbei. Schönow kommt durch Stürmer Felix Lehmann mit der ersten Torchance zum 1:0-Führungstreffer. Ein Abwehrschnitzer der Finowfurter Hintermannschaft nutzt Schönows Stürmer resolut zum 1:0. Finowfurt machte Druck und wollte sofort dem Spielverlauf nach antworten. In der 18. Minute war es soweit. Eine lange Flanke von Robert Rückmann über die Schönower Abwehrreihe nutzt Tobias Freitag per Fußspitze zum 1:1-Ausgleichstreffer. Finowfurt macht weiter Druck nach vorn. Eine schöne Vorlage von Fred Hörnicke köpft Christian Weber genau in die Hände von Keeper Max Buhl. Im Anschluss lieferten sich beide Mannschaften eine völlig chancenfreie Partie. Schönows zweite Torchance, einen gekonnt vorgetragenen Konter, nutzt Schönows Enrico Molhentin zum 2:1-Treffer.
Die Pausenansprache war deftig und laut. Trainer Andreas Dieck forderte eine Leistungssteigerung in Halbzeit zwei. Finowfurt stellte auf einigen Positionen um, was sich sichtbar positiv auf das Spiel auswirkte. Die Abwehrreihe stand in der Folge sicherer und im Mittelfeld wurde besser kombiniert. Schon in der 55. Minute erzielte Tobias Freitag den 2:2-Ausgleich. Eine Freistoßflanke nutzt Tobias Freitag am langen Pfosten lauernd eiskalt aus. Im ersten Spiel als Stürmer gleich ein Doppelpack vom eigentlichen Torwart. Der Gast aus der Schorfheide blieb am Drücker. Fred Hörnicke legt uneigennützig für Kapitän Robert Rückmann auf. Sein Schuss aus gut fünfundzwanzig Metern klatscht an die Querlatte. Im Anschluss legt Tobias Freitag zu Kay Rumpel ab. Der Kopfball geht knapp drüber. In der 79. Minute der nach dem Spielverlauf nun verdiente 2:3-Führungstreffer. Einen Sololauf von Robert Rückmann bis an die Grundlinie legt der Finowfurter Mittelfeldakteur für den heranrauschenden Kay Rumpel vor. Aus vollem Lauf hämmert der Routiniär ins Tornetz. Zwei Minuten später die Vorentscheidung. Per "Tor des Monats" erzielt Robert Rückmann das 2:4. Aus dreizig Metern trifft er das Torangel genau. Schönows Torwart Max Buhl war ohne Abwehrmöglichkeit. Das Fazit der Partie: Schlecht gespielt aber gewonnen. Ziel für Finowfurt muss es sein, schnell wieder attraktiveren Fußball zu spielen.
1. FC Finowfurt mit:
Haase, S.Dieck, Rumpel, Brandenburg (ab 57. Mende), Weber, Fengler, Rückmann, Gruhn (ab 52. Garbe), Hörnicke, Freitag, Otto
(mp 30.03.2009)
Sonnabend, 21.03.2009 15:00 Uhr   20. Spieltag der Barnimliga
1. FC Finowfurt - SV Grün-Weiß Ahrensfelde II   1 : 0 (1 : 0)
Spielbericht:
Finowfurt empfing am 20. Spieltag der Barnimliga den Tabellendreizehnten GW Ahrensfelde II zum Punktspiel auf dem Finowfurter Sportplatz. Finowfurts Trainer Andreas Dieck musste auf die gesperrten Marcel Kelch und Kapitän Robert Rückmann verzichten. Nach dem Aufwärmen die nächste Hiobsbotschaft. Thomas Schulz zog sich beim Aufwärmen eine Muskelverletzung zu und fiel für die Partie aus. Für ihn rückte Christian Weber in die Startelf. Finowfurts Elf konnte an die Leistung aus dem Klosterfelde-Spiel vom letzten Wochenende nicht anknüpfen und spielte in der gesamten Partie reichlich "Rumpelfußball". Dies lag nicht an Kay "Rumpel", der vor der Abwehr eine solide Leistung zeigte.
Finowfurts Elf kam in der ersten Halbzeit erst spät ins Spiel. Betreuer Matthias Placzek notierte die erste nennenswerte Aktion in der 35. Minute. Ahrensfeldes erste Tormöglichkeit ergab sich in der sechsten Minute. Ahrensfeldes Oliver Bergau flankt in den Finowfurter Strafraum. Im Deckungszentrum kann Sebastian Dieck per Kopf klären. Finowfurts erste Torchance nutzt Fred Hörnicke fast zum Führungstor. Einen langen Abschlag von Keeper Marcus Haase bringt die Ahrensfelder Abwehr in Schwierigkeiten. Gästetorwart Björn Liers und ein Verteidiger verschätzen sich. Der dazwischenspritzene Fred Hörnicke köpft knapp neben das Tor. Bei der nächsten Finowfurter Tormöglichkeit macht es der Finowfurter Angreifer besser. Torsten Ratzel überflankt die Gästeabwehr. Die Abseitsfalle der Ahrensfelder Hintermannschaft geht schief und Fred Hörnicke steht frei vor dem Gästetorwart. Diese Torchance läst sich der Finowfurter Offensivspezialist nicht nehmen und erzielt mit seinem siebenten Saisontreffer den Finowfurter Führungstreffer. Finowfurt macht weiter Druck und kommt zur nächsten Torchance. Eine Steilvorlage von Oliver Gruhn verpasst Michael Otto knapp. Eine Minute später nutzt Niko Brandenburg eine Vorlage von Fred Hörnicke per Direktabnahme fast zum nächsten Finowfurter Treffer. Ahrensfeldes Team kommt kurz vor der Halbzeitpause zur zweiten Torchance. Ahrensfeldes Thomas Koch verzieht seinen Torschuss nur knapp am Tor vorbei.
Finowfurts Trainer Andreas Dieck sprach während der Halbzeitpause die gemachten Fehler an. Auch die zweite Spielhälfte wirkte für Außenstehende wie die erste Halbzeit. Ahrensfelde hatte mehr Feld- und Spielanteile während der zweiten Spielhälfte, konnte sich aber keine klare Torchance erarbeiten. Anders die Heimmannschaft. So vergibt Michael Otto in der 55. Minute eine von Sascha Ehling vorbereitete Tormöglichkeit kläglich. Frei vor dem leeren Tor versagen dem Finowfurter Youngster die Nerven. Beim Folgenden Gästgeangriff verletzt sich Torsten Ratzel am Knie und muss ausgewechselt werden. Finowfurts Betreuer Matthias Placzek wird bei der Erstversorgung durch Ahrensfeldes Betreuer unterstützt. Finowfurt vergibt in der Folge klarste Torchancen.So treibt in der 79. Minute Sebastian Dieck den Ball in Richtung Gästetor. Seine Ablage nutzt Tobias Freitag fast zum zweiten Finowfurter Tor. Freitags Torschuss streicht knapp über die Querlatte. Die größte Chance zum 2:0 vergibt Oliver Gruhn. Sascha Ehling hat das 2:0 vor Augen, schiebt den Ball uneigennützig zu Oliver Gruhn. Dieser rennt den Treffer vor Augen ins Abseits und vergibt so den zweiten Finowfuter Treffer. Genau wie diese Chance, vergibt Finowfurts Angreifer auch die letzte Tormöglichkeit. Völlig frei vor dem Ahrensfelder Tor verzieht Oliver Gruhn kläglich. Schlecht gespielt aber gewonnen. Dieses Fazit spiegelt den Spieltag für Finowfurt dar.
1. FC Finowfurt mit:
Haase, Ratzel (ab 61. Mende), Fengler, S.Dieck, Ehling, Weber, Rumpel, Brandenburg, Otto (ab 68. Freitag), Hörnicke, Gruhn
(mp 23.03.2009)
Sonnabend, 14.03.2009 15:00 Uhr   19. Spieltag der Barnimliga
SG Union Klosterfelde - 1. FC Finowfurt   3 : 1 (1 : 1)
Spielbericht:
Finowfurt unterlag am 19. Spieltag der Kreisliga Barnim in Klosterfelde mit 1:3. Somit ging nach dem Hinspiel (2:5) und dem Pokalspiel (1:3) auch das dritte Saisonduell gegen Klosterfelde verloren. Allein die Umstände und das Zustandekommen der fünften Saisonniederlage machten die Finowfurter Verantwortlichen sehr wütend und ärgerlich. So spielte sich von der ersten Minute ander Mann in den Vordergrund, der, wenn er eine gute Leistung zeigt, fast unsichtbar auf dem Platz wäre - der Schiedsrichter.
An diesem Spieltag beglückte die Partie Jörn Springer (Ahrensfelde). Schon in der ersten Spielminute die erste fragwürdige Aktion. Mit dem Spruch: Auch wenn du Oberliga gespielt hast, du fliegst hier schnell vom Platz, wurde Finowfurts Torwart Markus Haase gemaßregelt. Für einen allerwelts Spruch nicht mal in Richtung Schiedsrichter folgte eine Gelbe Karte für den Finowfurter Kreativspieler Fred Hörnicke. Trotz der Finowfurter Defensivtaktik in der ersten Spielhälfte, Trainer Andreas Dieck beorderte nur Marcel Kelch in die Sturmspitze, kam die Gästeelf zur ersten Tormöglichkeit. In der zehnten Spielminute wird Marcel Kelch im Klosterfelder Strafraum klar umgeschubst, doch der Pfiff von Schiedsrichter Springer blieb aus.Eine Minute später streicht ein Schuss von Fred Hörnicke knapp am Tor vorbei. Auch die nächste Tormöglichkeit geht auf das Konto der Finowfurter Elf. Kapitän Robert Rückmanns Torschuss geht knapp am Tor vorbei. Im Anschluss vergibt Kay Rumpel seine Torchance. Sein Schuss geht knapp über den Querbalken des Heimtores.
Klosterfelde geht mit der ersten Torchance mit 1:0 in Führung. David Heinrich köpft eine Freistoßflanke völlig frei vor Haase zum Klosterfelder Führungstreffer ein. Im Anschluss folgten einige Angriffe über die rechte Finowfurter Abwehrseite. Die erste Möglichkeit vereitelt Marcus Haase zur Ecke.Im Anschluss hält Finowfurts Torwart sicher gegen einen Kopfball von David Heinrich. Bei der dritten Tormöglichkeit für Klosterfelde in Folge erhält Kapitän Robert Rückmann, warum auch immer, die Gelbe Karte. Selbst der Klosterfelder Gegenspieler verkniff sich das Lachen. Nun waren beide Finowfurter Kreativspieler mit Gelb bedacht. Was dies gerade für eine Auswärtsmannschaft einbringt, wissen Fußballanhänger. Danach erhält Finowfurt die Riesenmöglichkeit zum Ausgleichstreffer. Thomas Schulz aus sieben Metern vor dem leeren Tor versagen die Nerven. In der 35. Minute macht es Marcel Kelch besser. Einen abgefälschten Freistoß von Thomas Schulz köpft Marcel Kelch zum 1:1 ein.
Klosterfelde ist sofort um eine Antwort bemüht. So köpft David Heinrich nur eine Minute nach dem Führungstreffer knapp am Tor vorbei. In der 38. Minute folgte der nächste Aufreger. Finowfurts Treffer zum 1:2 wurde wegen Abseits zurückgepfiffen. Das strittige Laufduell fand kurz vor dem Sechtzehnmeterraum statt, Schiedsrichterassistent Klaus Bartz (Wandlitz) stand mit seiner Fahne auf der Mittellinie und entschied auf Abseits. Finowfurts nächste Tormöglichkeit landet an der Querlatte. Vorbereitet von Oliver Gruhn zielt Robert Rückmann zu genau und trifft nur den Querbalken. Noch vor der Pause reißt Klosterfeldes Keeper Dennis Soth bei einer Abwehraktion Marcel Kelch im Strafraum plump um. Warum Schiedsrichter Jörn Springer wieder nicht pfiff, bleibt sein Geheimnis.
Finowfurts Trainer Andreas Dieck stellt in der Halbzeit um. Mit jetzt zwei aufgestellten Spitzen,läuft Finowfurt in den ersten Klosterfelder Konter. Freistoßwidrig setzt sich David Heinrich gekonnt durch und trifft zum 2:1. In der 58. Minute setzt sich Klosterfeldes Angriffsreihe gekonnt durch. Finowfurts Abwehrreihe vermeidet einen Strafstoß nur knapp. Auf der Gästeseite trifft Robert Rückmann nur den Pfosten. Finowfurt macht weiter Druck und vergibt weitere klare Tormöglichkeiten. Finowfurts Mannschaftskapitän bekommt wegen der Äußerung: "Schiedsrichter, man!", die Gelb/Rote Karte. Finowfurt mit einem Mann weniger macht weiter eminent Druck. Finowfurt macht weiter Druck. Bei einem Freistoß von Florian Fengler auf den langen Pfosten kommt Marcel Kelch um einen Schritt zu spät. Die Heimmannschaft kontert geschickt. Markus Haase hält sein Team das Ergebnis mit starken Paraden. In der 86. Minute zeigt Schiedsrichter glatt Rot für Marcel Kelch. Ein Gerangel im Strafraum bewertet der Spielleiter mit dem Platzverweis.Für einen Tritt oder Schubser hätte man Rot ja verstehen können, nicht aber für so ein banales Gerangel. Gerade in so einem fair geführten Spiel, in dem sich beide Seiten trotz der Brisanz sportlich fair verhielten, die zweite Rote Karte. Kurz vor Ende der Partie sitzt ein Klosterfelder Konter. Eine Flanke von rechts schiebt Michael Gerling zum am Ende gerechten 3:1 ein. Nach der Partie sprach selbst Klosterfeldes Trainer und Betreuerteam von einer klaren Benachteiligung für Finowfurt durch den Schiedsrichter. Die Niederlage geht natürlich in Ordnung,nutzte Finowfurt seine Torchancen mal wieder nicht zielstrebiger aus. Im Sinne aller Fußballanhänger hoffe ich, daß Jörn Springer nur einen raabenschwarzen Samstag erwischt hat, wie es sie bei Fußballern ja auch gibt.
1. FC Finowfurt mit:
Haase, S.Dieck, F.Fengler, Brandenburg (ab 73. Ratzel), Rumpel (ab 80. Türk), Rückmann, Schulz (ab 67. Ehling), Gruhn, Otto, Hörnicke, Kelch
(mp 16.03.2009)
Sonnabend, 07.03.2009 15:00 Uhr   18. Spieltag der Barnimliga
1. FC Finowfurt - SG Einheit Zepernick   3 : 1 (2 : 0)
Spielbericht:
"Endlich gehts draußen wieder los", war der einhellige Tenor auf dem Finowfurter Sportplatz. Nach der durch das winterliche Wetter völlig verkorksten Vorbereitung wusste das Trainergespann zwar über den Fitnessstand der Mannschaft bescheid, das Zusammenspiel, der von Trainer Andreas Dieck taktisch neu aufgestellten Elf, musste aber erst im ersten Spiel nach der Winterpause ausprobiert werden.
Finowfurt kam mit einer völlig neuen Hintermannschaft aufs Spielfeld. Niko Brandenburg und Torsten Ratzel kehrten nach langwierigen Verletzungen in die Startelf zurück. Im defensiven Mittelfeld fungierten Kay Rumpel und Thomas Schulz als Abräumer vor der Abwehr. Im Tor stand Neuzugang Markus Haase nach seinem "Ausflug" zu Motor Eberswalde in die Oberliga bzw. Verbandsliga. Gegner Zepernick verlor in der Winterpause seinen Torschützenkönig Ricardo Taubenheim. Die Hälfte aller Zepernicker Tore gehen auf das Konto vom jetzt für den FSV Bernau spielenden Stürmer.
Auf dem Spielfeld ging es ohne großes Abtasten sofort los. Fred Hörnickes Steilpass lies Marcel Kelch geschickt durch. Michael Otto kam nur eine Zehenspitze zu spät und Zepernicks Torwart Patrick Scheuer konnte nach 20 Sekunden klären. Auf der anderen Seite löste sich Andre Tschanter von Gegenspieler Kay Rumpel. Die Flanke verpassten gleich zwei Zepernicker frei vor Haase. Von der 5. Minute an verlagerte Finowfurt das Spiel in die gegnerische Hälfte. Meist versuchten es die Finowfurter Schützen aus der Distanz. So scheiterten Kay Rumpel (10.), Fred Hörnicke (15.) und Florian Fengler (16.) mit ihren Distanzschüssn nur knapp. Auch eine Steilvorlage von Spielgestalter Fred Hörnicke auf Oliver Gruhn brachte nichts Zählbares.
Ein Foul vom Zepernicker Steffan Preuß an Marcel Kelch im Strafraum und Finowfurt bekam die Chance durch einen Foulelfmeter in Führung zu gehen. Routinier Thomas Schulz schob eiskalt zum 1:0 ein. Schon der nächste Angriff brachte das 2:0. Wieder nutzte die Heimelf eine Standardsituation zur Resultatsverbesserung. Kay Rumpel verwandelte einen Freistoß direkt. Im Anschluss musste Schiedsrichter Norbert Eisenblätter die Partie für einige Minuten unterbrechen. Schiedsrichterassistent Stephan Stahn (Liepe) knickte mit dem Fuß um und blieb verletzt liegen. Nach Spielfortsetzung nutzte Michael Otto eine Tormöglichkeit per Kopf fast zum 3:0.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit musste Finowfurts Coach Andreas Dieck verletzungsbedingt wechseln.Für Thomas Schulz kam Sascha Ehling und für Niko Brandenburg Sebastian Dieck. Finowfurt fand in den Anfangsminuten der zweiten Spielhälfte nur schwer ins Spiel. Der Spielfaden war weg und Zepernick übernahm mehr und mehr das Spielgeschehen. Finowfurts Abwehr um Libero Florian Fengler stand sicher, einzig ein Stellungsfehler bei einem Eckball führte zum 2:1-Anschlusstreffer. Kein Verteidiger fühlte sich für Zepernicks Kapitän Andreas Stange zuständig. Der Kopfball läst Finowfurts Torwart Markus Haase keine Abwehrmöglichkeit. Nach dem Anschlusstreffer in der 60.Minute fand Finowfurt den Spielfaden wieder und kam zu Tormöglichkeiten. Kapitän Robert Rückmanns Sololauf mit abschließender Flanke auf Marcel Kelch führte fast zum 3:1. Dieses Ergebnis stellte Fred Hörnicke in der 76. Minute her. Per Flachschuss überwandt der Finowfurter Torjäger den Zepernicker Torwart. Die letzte Viertelstunde der Spielzeit verwaltete Finowfurt das Ergebnis. Beide Teams kamen zu Torchancen, die aber zu keiner Resultatsveränderung mehr führten.
Finowfurts Trainer Andres Dieck war vor allem von der Defensivleistung überzeugt. So machten nach anfänglichen Schwierigkeiten vor allem Kay Rumpel, Torsten Ratzel und Niko Brandenburg eine gute Partie. Markus Haase im Finowfurter Tor zeigte die von ihm gewohnt sichere und lautstarke Unterstützung für sein Team.
Am kommenden Wochenende fährt Finowfurts Elf zum Staffelfavoriten Klosterfelde. Nach diesem Spiel wird Finowfurts Trainerduo dann wissen, auf welchem Level das Finowfurter Team im Vergleich zu den Spitzenteams der Barnimliga steht.
1. FC Finowfurt mit:
Haase, Ratzel, Fengler, Brandenburg (ab 46. S.Dieck), Rumpel, Rückmann, Schulz (ab 51. Ehling),Gruhn, Hörnicke, Otto (ab 78. Freitag), Kelch
Zepernick mit:
Scheuer, Dickenhausen, Stange (ab 69. Lüdke), Damer, Hofrichter (ab 58. Engelein), Tschanter, Waesch (ab 46. Burkert), Hirche, Preuß, Radke, Beyer
(mp 08.03.2009)
7. Hallenturnier um den Pokal der Waldschänke Pinnow
Finowfurt nahm als Titelverteidiger am Hallenturnier des SV 90 Pinnow teil. Trainer Andreas Dieck musste kurzfristig auf zwei Hallenspezialisten verzichten. Florian Fengler und Fred Hörnicke fehlten. Für die beiden sprangen Sven Ehrhardt und Trainer Andreas Dieck selbst ein.
Die ersten beiden Partien gegen den Tabellenersten der Landesklasse Nord Victoria Templin und Gastgeber SV 90 Pinnow I gingen trotz etlicher eigener Torchancen verloren. 0:2 und 2:4 (Tore: Marcel Kelch und Thomas Schulz) unterlag Finowfurt und konnte so im Turnier nur noch Platz 5 belegen. Die drei verbleibenden Turnierpartien konnte Finowfurt erfolgreich bestreiten. Die SG Crussow wurde klar mit 6:1 geschlagen. Die sechs Tore erzielten Marcel Kelch, Michael Otto, zweimal Thomas Schulz und zweimal Sven Ehrhardt. Im Überkreuzduell der Verliererrunde traf Finowfurt auf die zweite Vertretung von SV 90 Pinnow. Mit 4:3 behielt das Team aus der Schorfheide die Oberhand. Tore von Michael Otto, Marcel Kelch und zweimal Thomas Schulz führten zum 4:3-Endstand. Im darauf folgenden Spiel um Platz 5 traf man auf den Tabellenführer der Uckermarkliga FC Schwedt 02 II. Zwei herrlich herausgespielte Tore von Michael Otto und Thomas Schulz führten zu einem ungefährdeten 2:1-Sieg im Spiel um Platz 5.
Den Sieg spielten die Vertretungen von Victoria Templin, SV 90 Pinnow I, Schorfheide Joachimsthal und Blau-Weiß Mahlsdorf aus. Schorfheide Joachimsthal verlor sein erstes Gruppenspiel gegen Blau-Weiß Mahlsdorf mit 1:4. Die nächsten Partien der Vorrunde gestaltete Joachimsthal erfolgreicher. Gastgeber SV 90 Pinnow II wurde mit 7:0 vom Parkett gefegt. Die Verbandsligareserve von FC Schwedt 02 wurde mit 2:1 bezwungen.
Im ersten Halbfinale unterlag Schorfheide Joachimsthal Victoria Templin mit 1:2. Noch enger ging es im zweiten Halbfinalspiel zu. Mahlsdorf kam im 9-m-Schießen zu einem knappen 3:2-Sieg gegen Gastgeber SV 90 Pinnow. Schorfheide Joachimsthal steigerte sich im Spiel um Platz 3 und schlug den Gastgeber Pinnow klar mit 2:0. Im Finale lag Landesklassetabellenführer Templin lange mit 1:0 vorn. Kurz vor dem Schlußpfiff kam Berlins Kreisligist Blau-Weiß Mahlsdorf zum verdienten 1:1. Der Sieger musste nun vom Punkt ermittelt werden. Der Vertreter aus der Hauptstadt hatte im 9-m-Schießen die besseren Nerven und siegte am Ende mit 4:3.
Bei der Siegerehrung wurde Finowfurts Torjäger Thomas Schulz mit sieben erzielten Toren als bester Torschütze ausgezeichnet. Als bester Torwart kürte das Kampfgericht den Templiner Torwart Patrick Schwarz.
1. FC Finowfurt mit:
Tobias Freitag, Robert Rückmann, Michael Otto, Sven Ehrhardt, Marcel Kelch, Andreas Dieck, Thomas Schulz
Trainer: Andreas Dieck / Olaf Höhn
(mp 04.01.2009)

Berichte der 1. Halbserie

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